Zustandsformen der Substanz

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Wenn wir nun sagen, dass die Welt aus Substanz besteht, dann sagen wir zugleich damit auch, dass Raum und Dinge aus Substanz bestehen, da wir die Welt als aus Raum und Dingen zusammengesetzt betrachten.

Daraus ergibt sich nun, dass wir Substanz als in zwei Zustandsformen bestehend vorstellen müssen.

  1. Substanz in materieller Zustandsform (Dinge)
  2. Substanz in immaterieller Zustandsform (Raum)

Die dürfte uns nicht schwer fallen, wenn wir, wie im letzten Beitrag dargestellt, unter Substanz allein nur „das Unterstützende“ oder „das hinter allem Stehende“ verstehen.

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. ggreiter sagt:

    Hat dies auf ggreiter rebloggt und kommentierte:
    Ich würde Substanz in inmaterieller Zustandsform eher als Geist bezeichnen (denn als Raum).

    Gefällt 1 Person

  2. Titus Pauly sagt:

    Das ist auch der Hintergrund meiner Vorstellung. Für eine analytisch geprägte Gegenwartsphilosophie ist diese Gleichsetzung jedoch noch zu früh.

    Gefällt mir

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